Ein schwacher Beckenboden macht sich oft leise bemerkbar: beim Niesen, beim Husten, beim Lachen oder auf dem Weg zur Toilette. Viele Betroffene zögern lange, bevor sie sich Hilfe holen – aus Unsicherheit oder weil sie glauben, sie müssten einfach mehr anspannen. Genau hier setzt die Magnetfeldtherapie mit dem EMP Chair an.
Warum sich der Beckenboden nicht einfach anstrengen lässt
Der Beckenboden ist eine Muskelgruppe, die tief im Körper liegt und im Alltag kaum bewusst erreicht wird. Klassische Übungen setzen auf aktives Anspannen, was gerade bei Beschwerden schwerfallen kann und Geduld verlangt. Die Magnetfeldtherapie ergänzt diesen Weg, indem sie die Muskulatur passiv, aber gezielt aktiviert.
Was der EMP Chair leistet
Der EMP Chair arbeitet mit Magnetfeldtherapie und regt die Beckenbodenmuskulatur von außen an. In einer Sitzung von 28 Minuten werden bis zu 12.000 Muskelkontraktionen ausgelöst – deutlich mehr, als willentlich im Alltag möglich wäre. Für Sie bedeutet das: Sie sitzen bequem, entspannen und lassen die Technik arbeiten.
Nicht-invasiv, für Frauen und Männer
Die Behandlung ist nicht-invasiv; es sind keine Eingriffe, kein Ausziehen und keine Anstrengung nötig. Sie richtet sich an Frauen und Männer gleichermaßen. Typische Einsatzfelder sind eine schwache Beckenbodenmuskulatur mit Beschwerden wie Blasenschwäche, unkontrolliertem Harndrang, Rückenschmerzen oder nachlassender sexueller Funktionsfähigkeit.
Wie die Behandlung abläuft
Empfohlen sind zwei Sitzungen pro Woche, zehn Sitzungen pro Behandlungszyklus und zwei bis drei Zyklen. Die genaue Abstimmung erfolgt individuell durch unsere Experten – abhängig von Ihrem Befund und Ihrem Ziel. Ein Standardprogramm über alle Köpfe hinweg bringt niemandem etwas.
So starten Sie
Der Einstieg ist unkompliziert: In einem persönlichen Beratungsgespräch klären wir Ihre Fragen, und Sie können eine kostenlose Probe-Behandlung ausprobieren. So spüren Sie selbst, ob der EMP Chair zu Ihnen passt. Kommen Sie gern im Club vorbei und lassen Sie sich beraten.
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