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Buchweizen – Die gesunde Getreidealternative

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Buchweizen – Die gesunde Getreidealternative

Buchweizen – Die gesunde Getreidealternative

Buchweizen hilft bei Diabetes, Krampfadern und Bluthochdruck. Trotz des Namens hat der Buchweizen (Fagopyrum esculentum) mit Weizen nämlich nichts zu tun.

  • …enthält wichtige Nährstoffe: Ein ausgewogener Mineralstoff-Mix aus Magnesium, Kalium und Eisen macht Buchweizen besonders für Vegetarier zu einem wertvollen Lebensmittel.
  • …schützt die Zellen: Buchweizen enthält bis zu 2,1 mg Vitamin E pro 100 g. Das macht ihn zu einem Balsam für unsere Körperzellen, denn Vitamin E schützt sie vor freien Radikalen und damit vor Alterungsprozessen und Krankheiten.
  • …tut der Schönheit gut: Wer glänzendes Haar und feste Fingernägel haben möchte, sollte öfter Buchweizen auf den Tisch bringen: Das Scheingetreide ist besonders reich an Kieselsäure.
  • …kann Diabetes vorbeugen: Buchweizen scheint das Risiko für Diabetes zu senken, da er mindestens einen Stoff enthält (Chiro-Inositol), der den Blutzuckerspiegel regulieren kann: Studien zeigen, dass es in der inneren Mongolei (Buchweizen als Grundnahrungsmittel gilt) nur ganze 2 % Diabetiker gibt. Aber auch wer schon an Diabetes leidet, kann mit Buchweizen seine Blutzuckerwerte günstig beeinflussen.
  • …Buchweizen senkt den Blutdruck: In Buchweizen steckt außerdem Rutin, eine Substanz mit vielfältigen Wunderwirkungen. So zeigte sich in einer Studie mit dem Extrakt aus gekeimtem Buchweizen, dass dieser ganz signifikant oxidative Schäden in den Blutgefäßwänden reduzierte und infolgedessen bestehender Bluthochdruck sank.
  • …macht fit und leistungsfähig: Mit etwa 10 % Eiweiß gehört Buchweizen definitiv zu den für Fitnessfans günstigen Lebensmitteln. Besonders auch, weil die biologische Wertigkeit (d.h. die Verwertbarkeit im Körper) höher liegt als bei allen anderen Getreide- und Scheingetreidearten.
  • …stärkt die Knochen: In Buchweizen steckt dreimal so viel Lysin wie in den meisten anderen Getreidesorten – dieser Eiweißbaustoff sorgt vor allem für stabile Knochen.
  • …ist frei von Gluten: Besonders günstig für alle, die kein Klebeeiweiß vertragen: Buchweizen kann es zwar an Nährstoffen mit echtem Getreide aufnehmen, enthält aber kein Gluten.
  • …kann im Übermaß schaden: Vor allem in den Randschichten von Buchweizen steckt ein Stoff namens Fagopyrin. Er kann bei Kindern und dafür empfindlichen Erwachsenen dazu führen, dass die Haut auf Sonne schneller mit Verbrennungen reagiert oder im Extremfall sogar zu Entzündungen führen
  • …Buchweizen gegen Krampfadern: Dasselbe Rutin ist ferner der Grund dafür, dass Buchweizen ein Superfood für Menschen ist, die an Krampfadern oder verhärteten Arterien leiden. Rutin stärkt bekanntlich die Blutgefäßwände und so auch die Kapillarwände – Krampfadern und Hämorrhoiden wird vorgebeugt. Wenn hingegen die Blutgefäße schwächer werden, sammeln sich Blut und Flüssigkeit an und gelangen in das angrenzende Gewebe, was schließlich zu Krampfadern oder Hämorrhoiden führen kann.…Buchweizen reguliert den Cholesterinspiegel: Buchweizen liefert darüber hinaus einerseits Ballaststoffe und andererseits große Mengen an Lezithin. Beides hilft bei der Regulierung des Cholesterinspiegels. Lezithin hemmt den Mechanismus, der für die Resorption des Cholesterins durch die Darmschleimhaut verantwortlich ist. Auf diese Weise wird das Cholesterin einfach wieder ausgeschieden und belastet einen hohen Cholesterinspiegel nicht noch weiter.
  • …Buchweizen schützt die Leber: Lezithin ist auch ein wichtiger Nährstoff für Leberzellen. Fehlt Lezithin in der Nahrung, dann arbeiten Leberzellen nicht mehr mit voller Kraft und können ihrer Hauptaufgabe, der Entgiftung des Körpers, nicht mehr ordnungsgemäß nachkommen. Somit hilft der Buchweizen auch der Leber, gesund und leistungsfähig zu bleiben.

    Buchweizen ist traditionell in der russischen Küche sehr weit verbreitet. Er kann auf unterschiedliche Weisen und für verschiedene Gerichte verwendet werden. Als Beilage kannst du Buchweizen kochen wie Reis: Buchweizen im Verhältnis 1:2 ins kalte Wasser geben und bei starker Hitze aufkochen lassen. Dann bei niedriger Hitze zugedeckt köcheln lassen, bis das Wasser aufgebraucht ist.

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